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09.05.2011

PRO BAHN zur Forderung der Straßenbauindustrie

Schiene im Südwesten massiv ausbauen

Stuttgart (pb) - PRO BAHN, der unabhängige Fahrgastverband, wies die Forderung der Straßenbauindustrie nach einem Ausbau der der Straßen zurück. PRO BAHN fordert eine Wertentscheidung der Politik zu Gunsten des Schienenausbaus.

"Schiene und Straße stehen in einem Wettbewerb um knappe Mittel. Die Politik muss eine Wertung zu Gunsten der Schiene vornehmen", forderte der Landesvorsitzende von PRO BAHN in Baden-Württemberg, Stefan Buhl.

PRO BAHN weist auf die jahrzehntelange Bevorzugung des Straßenbaus hin. "Der Ausbaubedarf für die Schiene ist ungleich höher als für die Straßen, gerade in Baden-Württemberg", so Buhl weiter. Ferner hat der Ausbau der Straßen nicht zu einer spürbaren Verringerung von Staus und Abgasen geführt. Statt mehr Straßen fordert PRO BAHN die PKW-Maut. Damit lässt sich der Ausbau der Schiene finanzieren und die Verstopfung auf den Straßen regulieren.

Kontakt:

Stefan Buhl, Vorsitzender PRO BAHN Baden-Württemberg, Tel. 0170/3077110
Ulrich Arndt, Pressesprecher PRO BAHN Baden-Württemberg, Tel. 0177/2869260

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letzte Aktualisierung: 05.08.2017