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In einer Pressemitteilung fordert PRO BAHN Baden-Württemberg eine dauerhaft gesicherte Finanzierung des Öffentlichen Nahverkehrs. Die aktuellen Diskussionen um Abbestellungen im Nahverkehr oder die Blockade sinnvoller Erweiterungen wie zwischen Müllheim und Mulhouse belegen, wie nötig grundlegende politische Entscheidungen zu Gunsten der Schiene sind.
Der Landesverbandstag hat am 12.05.2012 eine Resolution zur Finanzierung des ÖPNV verabschiedet. Darin wird die Landesregierung aufgefordert, die LGVFG-Mittel (Landes-Gemeindesverkehrsfinanzierungsgesetz) um die entfallenden Mittel des bisherigen Bundes-GVFG zu erhöhen.
Nach einem Bericht in der Stuttgarter Zeitung vom 23.03.2012 kursieren im Verkehrsministerium Baden-Württemberg Überlegungen, zum Jahresende Nahverkehrsleistungen in nicht gekannter Größenordnung abzubestellen. PRO BAHN forderte umgehend Politik und Bahn zu größten Anstrengungen auf, um den Kahlschlag zu verhindern.
In diesen Tagen erfolgt der Versand des Jahresberichts 2011 des Landesverbands. Was sich alles getan, kann auch hier nachgelesen werden.
Die NVBW gibt lobenswerterweise wieder ein Kursbuch für ganz Baden-Württemberg heraus, das in allen Bahnhöfen Baden-Württembergs ebenso wie im Buchhandel deutschlandweit bezogen werden kann. Wer es lieber online mag, wird hier ebenfalls bestens bedient. Neben vielen Ausflugstipps und weiteren nützlichen Informationen gibt es eine Zusammenfassung der Fahrplanänderungen zum 11.12.2011.
Bei der Volksabstimmung über das S21-Kündigungsgesetz hat sich eine Mehrheit der Bürger gegen das Gesetz und damit für eine Fortführung des Projekts “Stuttgart 21” ausgesprochen. Die genauen Ergebnisse sind hier zu finden.
Verkehrsminister Hermann hat beim Antrittsbesuch von PRO BAHN zugesagt, noch 2011 den landesweiten Fahrgastbeirat auf den Weg zu bringen. Weitere Themen des Gesprächs waren Stuttgart 21, die Gestaltung von Nahverkehrsausschreibungen sowie ein landesweiter Tarifverbund. Zur gemeinsamen Pressemeldung des Verkehrsministeriums und PRO BAHN...
Für die beabsichtigte Volksabstimmung in Baden-Württemberg hat die Landesregierung den Anhörungsentwurf des S 21-Kündigungsgesetzes beschlossen. PRO BAHN hält den Gesetzentwurf in seiner Stellungnahme für zulässig.
Für alle überraschend legte der Schlichter Heiner Geißler einen Kompromissvorschlag für den Streit um Stuttgart 21 vor. Im Detail nachzulesen lässt sich das Konzept hier.
Der Schlussbericht der SMA und Partner AG über den sogenannten Stresstest zu Stuttgart 21 kann hier heruntergeladen werden.
PRO BAHN Baden-Württemberg weist die Forderung der Straßenbauindustrie nach einem Ausbau der der Straßen zurück und fordert stattdessen Investitionen in das Schienennetz.
Der Koalitionsvertrag der zukünftigen grün-roten Landesregierung steht. PRO BAHN zeigt sich in einer ersten Reaktion erfreut über die Vereinbarungen.
Die DB AG kündigte an, in Doppelstockzügen mehr Schaffner einzusetzen. Damit wird eine PRO BAHN-Forderung aus dem Sommer 2010 erfüllt.
Der Regionalverband hat ein Rundschreiben an seine Mitglieder verschickt. Abzurufen ist das Rundschreiben hier.
Eine erste, nur vorläufige Bewertung des Schlichterspruchs findet sich hier.
Wir haben ein paar Links zu Telefonnummern der 3-S-Zentralen zusammengestellt. Dort sitzen in den größeren Städten Menschen aus Fleisch und Blut, die sich um Service, Sicherheit und Sauberkeit kümmern.